Aufstellungen, mehr als eine Methode …

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Woher weist du, was ich fühle? über Aufstellungen und das Phänomen des Einfühlens in andere Personen einer fremden Familie.

Ich bin im Arbeitskreis von Prof. Dr. Ruppert und leite Aufstellungen nach seiner Methode “Aufstellungen des Anliegens” (Hellinger hat diese Methode publik gemacht, aber zu einem Dogma erklärt).

Der Vorteil dieser Methode ist, dass sie vom Professor aus vielen Aufstellungen und einem dahinter liegenden Konzept entstanden ist, indem sich psychologische Aspekte wie Traumata (Bindungstrauma, Verlusttrauma, Existenztrauma, Bindungssystemtrauma) heraus kristallisiert haben, die zu einer psychischen Spaltung führen und in Aufstellungen zur Lösung bzw. zur Integration des Ichs führt und neue, entlastende Lebenswege bereit hält. Letztendlich hat jedes Symptom seine Ursache!

Des Weiteren empfehle ich meine Fortbildungen in der Methode “Aufstellungen des Anliegens”, die regelmäßig stattfinden und auch die psychologischen Aspekte von Traumata erklärt, die in den Aufstellungen Berücksichtigung finden. Es geht mir um einen verantwortungsvollen und emphatischen Umgang mit Aufstellungen und darum, möglichst wenig “blinde Flecken” der eigenen Biographie mit in diese Methode einzubringen. Das bedeutet, über eine psychologische Ausbildung hinaus, werden anhand von Aufstellungen auch die Teilnehmer zu eigenen Lösungen ihrer möglichen Lebensprobleme gebracht und zu selbstbewussten Aufstellungsleitern oder Therapeuten (oder “nur” im privaten seinen eigenen Lösungsweg zu finden) befähigt. Alles weitere hier: Fortbildung Aufstellungen des Anliegens

 

 

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