Depressionen

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Im Gegensatz zu einer schweren Depression kennt wohl jeder mal ein Tief, das entweder aus Traurigkeit, Melancholie oder Stress entstehen kann. Das ist nur natürlich. Wir laufen ja nicht ständig positiv denkend und grinsend durch die Gegend. Wenn allerdings eine so große Schwermütigkeit besteht, dass nichts mehr geht und man sich und seine Lieben vernachlässigt, sollte man sich mal hinterfragen woran es liegen kann. Oft steckt dahinter ein schweres Verlusterlebnis oder ein anderes Trauma. Das bedeutet, Depressionen sind Traumafolgestörungen!und werden meistens falsch behandelt. Arzte, Psychiater, Therapeuten verschreiben oft Antidepressiva und wissen dabei nicht, ob das Medikament überhaupt “anschlägt”. Try and error. Zudem haben diese Medikamente enorme Nebenwirkungen bis hin zu Depressionen selber. Die Psychiatrie hat vor kurzem zugegeben, dass sie immer noch mit Methoden arbeitet wie vor 60 Jahren. Dabei ist man in der Psychotraumatalogie und der Psychoneuroimmunologie schon einen großen Schritt weiter.

Bei Depressionen sollte man sich professionelle Hilfe holen. Es existiert auch der Ausdruck der Problemtrance, wenn sich alles nur noch um ein Problem dreht. Dazu ist es dann Gold wert, sich jemandem anderen anzuvertrauen und neue Perspektiven einzunehmen. Allerdings hilft es gar nichts, wenn Freunde, Verwandte oder Therapeuten sagen, dass man sich nicht so anstellen soll oder andere Ratschläge erteilen. Man muss nur wissen, dass reden allein nichts nützt. Medizinische Hypnose ist dafür hervorragend geeignet. Da muss man tiefer gehen, in unbewusste Bereiche und es sollte jemand sein, der wenig blinde Flecken hat als Berater, um traumatische Gefühle aushalten zu können.

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