Körperliche Leiden, ist das Schicksal oder kommt das von der Psyche?

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Irgendein körperliches Leiden haben alle Menschen. Es schmerzt mal hier, mal dort und zwickt, das ist normal. Unser Körper erhält Schäden und sogar bleibende Schäden durch Alterung bzw. auch durch Unfälle, durch schwere Arbeit verschleißt er oder durch Kindergeburten wird er verbraucht, das gehört zum Ablauf eines menschlichen Lebens dazu.

Aber warum haben Kinder schon alle möglichen Krankheiten und haben Krankheiten wie ADHS, Neurodermitis oder Asthma, die nicht heilen? Jugendliche vergiften ihren Körper mit Drogen oder hungern sich zu Tode, warum? Ist der Herzinfarkt, der Burnout oder die Depressionen ein Zeichen von Stress und ein normales Risiko? Ist Krebs unausweichlich oder heilbar, auch die Demenz, ist die im Alter nicht zu vermeiden? Sind Krankheiten wie Diabetes, Rheuma oder Magengeschwüre normal und werden sie nur symptomorientiert von Ärzten behandelt?

Eigentlich geht es darum, wie man als Kind aufgewachsen ist oder wurde. Kinder erleben schwierige Situationen anders als Erwachsene. Was beim Erwachsenen zum Beispiel ein schwerer Autounfall bedeutet, bei dem man traumatisiert wurde (oder Flugzeugabsturz zB Uli Höneß), ist für ein Baby stundenlanges Schreien oder der Fahrradunfall, oder eine OP beim Kind. Solche Erfahrungen, auch hinsichtlich wiederholter Stresssituationen, unterdrücken teilweise das Immunsystem und das Erlebte, als Schutzmechanismus, wird verdrängt, um das “Überleben” zu sichern. Eine einfache Erklärung, die allerdings noch nicht bei Ärzten angekommen ist. Diese verdrängten Geschehnisse machen sich aber bemerkbar – durch Symptome oder Verhaltensauffälligkeiten. Vor allen Dingen entsteht alles aus Beziehung!

Die gute Nachricht ist, man kann diese Symptome auflösen, allerdings nicht mit Reden allein.